MacBook Pro Test

MacBook Pro Test – Der große Ratgeber im Apple-Dschungel

Sie gehören zur alltäglichen Business-Welt wie Kugelschreiber oder Notizblock: Die Produkte des Technikgiganten Apple. Spektakuläre Neuvorstellungen und damit verbundene riesige Events, Innovationen und ellenlange Schlangen vor den weltweit erreichbaren Stores nach Neupräsentationen. Dabei haben sich neben den klassischen iPhones in den letzten Jahren die Ultrabooks und Notebooks des Herstellers als feste Bestandteile des alljährlich wechselnden Produktportfolios etabliert.

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Spitzenreiter sind dabei ganz klar die MacBooks der Pro-Serie. Sie überzeugen mit Effizienz, Performanz und komfortablen Abmaßen. Doch die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen sind groß und doch auf dem Papier so unscheinbar. Der folgende Ratgeber soll dabei helfen, das passende MacBook Pro aus dem Produkte-Dschungel zu finden, welches die alltäglichen Bedürfnisse optimal abdeckt. Dabei spielen nicht nur die Aspekte der Spezifikationen sondern auch die des Design und des Komforts eine große Rolle und bilden gleichzeitig die Eckpunkte dieses Ratgebers. Tauchen Sie also im Folgenden in die Produktvielfalt von Apple ein und finden Sie das Gerät, das optimal zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen passt, der MacBook Test hilft Ihnen dabei.

Design und Verarbeitung

Kaum ein Produkt ist in der Grafik- und Medienbranche so beliebt wie das MacBook. Denn nicht ohne Grund kommen die Geräte des kalifornischen Technikkonzerns oft in Büros und Planungszentren von Webdesignern, Architekten und Fotografen zum Einsatz. Denn das Interieur und die Technik sollen die Firma repräsentieren, Das klassische Aluminiumdesign ist da nur ein spezifisches Merkmal, dass die MacBooks auszeichnet. Es verleiht den Geräten eine Wertigkeit, die konkurrenzlos ist und ihresgleichen sucht. Dabei werden die Gerätebestandteile des Gehäuses stets aus einem Aluminiumblock gefräst, sodass ein stabiles Außenkleid entsteht, ein sogenanntes Unibody-Gehäuse. Dieses soll nicht nur ein schickes Design gewährleisten, sondern auch eine damit einhergehende hohe Robustheit garantieren. Denn das Fehlen der Klebenähte, Steckverbindungen und Schrauben ist gleichzeitig ein Garant dafür, dass wenige Schwachstellen entstehen. Somit wird eine garantierte Langlebigkeit erzeugt, die problemlos auch widrigere Umstände übersteht.

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Ebenfalls zum klassischen Design gehörend: Das leuchtende Apple-Logo, das zum einen die Markenzugehörigkeit präsentiert und damit ganz klar ein Statement formuliert, zum anderen aber auch eine Unterscheidung zu anderen Geräten herstellt. Des Weiteren dienst es als praktische Statusleuchte, die signalisiert, ob sich das Gerät im eingeschalteten Zustand befindet oder im Zustand der Ruhe.

Letztere strahlt das Gehäuse ohnehin aus – die klaren Linien und Kanten sowie die klassische Symmetrie und Schlichtheit tragen dazu bei, dass ein Gefühl der Professionalität entsteht. Seit 2015 au0ßerdem neu überarbeitet und damit ein praktisches Feature: Das Trackpad mit Force-Touch Anders als bei den vorherigen Modellen wird dies nun nicht mehr durch ein klassisches mechanisches Signal bedient, sondern es analysiert die Eingaben mittels verschiedener Sensoren. Dies ermöglicht, dass je nach Druckstärke verschiedenartige Befehle ausgeführt werden können, ein Vibrationssignal gibt dabei ein Feedback darüber, welche Eingaben getätigt wurden.

macbook-15_testSchlussendlich komplettiert sich der Unterpunkt des Designs durch die Abmaße und das Gewicht, welches dank des Einsatzes von Aluminium erstaunlich gering ausfällt. Mit gerade einmal 1,3 bis 2,0 kg findet es so Platz in jedem Messengerbag oder Rucksack, ohne zur Last zu werden. Doch genaueres dazu später mehr im direkten Vergleich. Geschuldet ist dieses geringe Gewicht auch der mit rund 2 cm sehr spärlich ausfallenden Höhe. Dennoch kann die flache Tastatur mit einem guten Druckpunkt überzeugen und reicht für Shortcuts in Programmen oder auch zum Surfen. Lektoren, Autoren und ähnliche sollten allerdings lieber auf eine Tastatur mit höheren Tasten zurückgreifen, denn bei längeren Texten fehlt auf Dauer die Ergonomie.

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Das Display ist eines der Hauptkriterien, die die Auswahl eines entsprechenden Modells entscheiden. Dabei stehen neben einem klassischen HD-Display auch Displays mit dem hochauflösenden Retina-Standard zur Verfügung, welcher mit ganzen 2880*1800 Pixeln auflöst. Daraus ergibt sich beim 15 Zoll großen MacBook Pro eine Pixeldichte von 220 ppi – einzelnes Pixelzählen ist da nicht mehr möglich, da der Retinastandard eine solch hohe Pixeldichte auf einem Zoll mit sich bringt, die die Wahrnehmung des menschlichen Auges übersteigt. Diese hohe Auflösung kommt all jenen zu Gute, denen Filmgenuss und ein scharfes Surferlebnis besonders wichtig ist. Aber auch Foto- und Videografen haben so die Möglichkeit in der Nachbearbeitung ihrer Aufnahmen, eine maximale Detaildichte zu erkennen. Im Allgemeinen wirkt das Display trotz seiner sehr kräftigen Farben sehr natürlich und auch die Blickwinkelstabilität ist sehr gut. Sitzt man allerdings in hellem Sonnenlicht, fällt das Arbeiten mit dem MacBook zusehends schwerer. Doch das ist auch bei anderen Herstellern so. Abhilfe schafft hier eine Displayfolie mit einer entspiegelnden Wirkung, die Reflexionen vermindert.

Spaß und Freude auf Dauer? – Der Akku

Ein großer Kritikpunkt der meisten modernen Geräte ist generell die Akkulaufzeit. Musste man ein Handy damals nur aller 2 Wochen laden, begrenzt sich die Akkulaufzeit heutiger Smartphones auf einen knappen Tag. Im Bereich der Computertechnik ist hingegen ein positiver Trend erkennbar. Trotz immer leistungsstärkerer Hardware und energieverbrauchender Komponenten, gelingt es dank eines effizienten Energiemanagements, ein Arbeiten zwischen 9 und 12 Stunden bei reinem Office- und Surf-Verhalten zu ermöglichen. Für ein Ultrabook sind dies sehr gute Werte. Apple selbst gibt bei seinem MacBook Pro mit 13 Zoll eine reine Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden an, bei dem 15 Zoll-Gerät sind es 10. Das sind gute Durchschnittswerte, die allerding bei anspruchsvollem Arbeiten mit voller Hardware-Power nicht erreicht werden können. Doch wer fern ab von Video- und Foto-Editing surft, schreibt und Filme schaut, kommt entspannt über den Uni- oder Arbeitsalltag.

Mac Book Pro Test

 

 

 

 

 

 

 

 

Hardware

Doch fernab von Design und Verarbeitung zählt bei einem Laptop vor allem eines: Die Hardware-Power. Denn nur dann, wenn die inneren Werte und Komponenten optimal auf den Arbeitsalltag abgestimmt sind, ist ein effizientes Arbeiten möglich, ohne „over-powered“ zu sein. Denn wer nur surft, braucht nicht die leistungsstärkste Ausstattung, die Grafiker adressiert. Dafür, dass alle Aufgaben flüssig von der Hand gehen und damit auch die Koordinierung einzelner Aufgaben stimmt, sorgt der Prozessor. Er ist sozusagen das Herzstück eines jeden Computer und damit auch eines jeden MacBooks. Apple setzt sowohl bei seinem MacBook Pro 13 als auch beim MacBook Pro 15 auf klassische Dual-Core-Prozessoren der Intel i5-Serie. Nur bei dem leistungsstärksten MacBook kommt ein vierkerniger i7 zum Einsatz, der mit ganzen 2,5 GHz je Kern taktet. Ansonsten schwanken die werksseitigen Taktungen von 2,2 GHz bis zu 2,9. Daraus ergibt sich selbst in der leistungsschwächsten Version ein Arbeitsgerät, welches auf professionelle Aufgabenbewältigung ausgelegt ist. Multitasking, schnelle Eingaben und Umsetzungen selbiger gehören da zum schnellen Standard. Allen Prozessoren stehen zwischen 8 und 16 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite, kurz: RAM. Dieser ist neben eines flotten Arbeitstempos ebenfalls zur schnellen Aufgabenbewältigung notwendig. Besonders bei rechenintensiven Aufgaben wie sie beispielsweise mit Photoshop oder Adobe Premiere entstehen, sollten 16 Gigabyte RAM das Mittel der Wahl sein. Wer das MacBook eher zur Bewältigung verschiedener Office-Aufgaben benutzt, dem reichen auch 8 GB RAM. Selbst Fotobearbeitung ist damit generell gut und flott möglich, nur der Videoschnitt oder grafisch anspruchsvolle Spiele gestalten sich unter diesen Bedingungen schwierig. Doch generell ist ein MacBook auch eher weniger für Spiele geeignet, doch dazu später mehr.

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Zu den wichtigsten Eckdaten gehört außerdem die SSD-Festplatte. Anders als herkömmliche HDDs speichert sie Daten viel schneller und es ist ihr ebenso zügig möglich, Daten abzurufen. Das sorgt im Allgemeinen für flüssigere Arbeitsabläufe und ein fixes Bootverhalten, also ein flottes Hoch- und Herunterfahren. Des Weiteren arbeitet sie durch fehlende mechanische Schreibköpfe deutlich geräuscharmer und ist auch unempfindlicher in Bezug auf Erschütterungen und Stöße, einem Datenverlust wird so konsequent entgegengewirkt. Apple bietet bei seinem MacBook Pro 13 und auch bei seinem MacBook Pro 15 verschiedene Speicher-Volumina an, die beginnend von 128 GB über 265 GB bis hin zu 1 TB reichen. Dabei stehen bei der kleineren Version rund 100 GB zur freien Nutzung zur Verfügung, was für den Office- und Studentenalltag problemlos ausreichen sollte. Wer allerdings oft digitale Filme über das MacBook konsumiert, sollte auf jeden Fall zur Version mit 256 GB greifen, ein Speichern von vielen Filmen und Musik ist hier problemlos möglich. Nur wer wirklich viele Daten speichern will oder muss und auch Programme verwendet, die einen großen Speicherplatz bedürfen, dem sei die 1TB-Version empfohlen. Wer das MacBook als Investition für die Zukunft betrachte, sollte ebenfalls über die Variante der größten Festplatte nachdenken, denn in mehreren Jahren sammelt sich schnell eine größere Datenflut an, die geordnet und gespeichert werden möchte. Alternativ besteht aber auch die Möglichkeit, mittels externer Festplatten den Speicher zu erweitern.

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Letztere werden an die bei allen Modellen verfügbaren Highspeed-USB-Ports angeschlossen. Damit können praxistaugliche Datenraten bis zu 210 MByte/s erreicht werden – sehr schnell zur Übertragung vieler Dokumente oder auch Bilder und Videos. Diese kann dank der mittlerweile zum Standard gehören USB 3.0-Technologien erreicht werden. Noch schneller funktioniert die Datenübertragung aber über den Apple-typischen Thunderbolt-Anschluss. Dieser ermöglicht noch höhere Datenraten als der Anschluss via USB 3.0. So sind im MacBook Pro Test Datenraten von bis zu 330 Megabyte pro Sekunde erreicht wurden. Für USB 3.0 gibt der Hersteller bis zu 300 Megabyte in der Sekunde an, in der Praxis waren es im Test allerdings leider nur 210. Schade, aber dank Alternative gut verkraftbar. Und für kleinere Dateien reicht USB ohnehin, Speichergeräte mit Thunderbolt-Anschluss sind in der Praxis nämlich oft auch deutlich teurer und nicht so weit verbreitet. Doch auch hier wächst das Angebot bei steigender Nachfrage. Denn gerade aufgrund der deutlich höheren Stromversorgung externer Geräte durch den Thunderbolt-Anschluss eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten. Und die Tatsache, dass dieser Anschluss mehrere Technologien vereint, macht ihn zugleich flexibel und sorgt auch für Platzersparnis. Auch das Ausgeben verschiedener Bildsignal, gekoppelt mit der Tonwiedergabe, macht Thunderbolt sehr zukunftssicher.

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Wer dennoch eher auf konventionelle Anschlüsse setzt, erhält auch diese Möglichkeit beim MacBook Pro. Denn neben USB und Thunderbolt stehen sowohl ein HDMI-Port sowie ein klassischer 3,5mm-Klinkenanschluss zur Verfügung. Fotografen dürfte außerdem der SDXC-Kartenslot im Alltag hilfreich erscheinen, der ein zusätzliches Kartenlesegerät überflüssig macht. Lediglich für CF-Karten wird letzteres weiterhin benötigt.

Klicks in einer neuen Dimension – Das Force-Trackpad

Wie im ersten Teil bereits erwähnt, bietet das neue Touchpad ungeahnte Möglichkeiten. Herkömmliche mechanische Tasten entfallen, werden aber durch einen Vibrationssensor simuliert. Drückt man etwas kräftiger auf das Trackpad, ergeben sich im Office-Alltag zahlreiche neue Möglichkeiten. So kann beispielsweise mit einem, kräftigeren Klicken die Bedeutung eines Wortes direkt im Test nachgeschlagen werden. Auch eine Dateivorschau wird damit noch intuitiver ermöglicht, was der Effizienz zugutekommt. Selbstverständlich ist zudem auch eine Gestenfunktion für das Trackpad verfügbar. So wird das klassische „pinch-to-zoom“ oder auch das „blättern“ durch Fotosammlungen ermöglicht. Apropos Foto: Selbstverständlich ist auch die obligatorische 720p HD-Webcam mit an Bord. Sie löst ausreichend scharf für Videokonferenzen auf, wem das nicht reicht, sollte sich nach einer externen Lösung umschauen. Im MacBook Test erwiesen sich die Resultate allerdings als sehr brauchbar und gut geeignet. Auch das Rauschen hielt sich bei mäßigen Lichtbedingungen in Grenzen.

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Auch wenn die Spezifikationen beispielsweise im Bereich des Prozessors im Vergleich unscheinbar erscheinen, nutzt das MacBook vorhandene Ressourcen sehr gut aus und arbeitet deutlich schneller und effizienter als ein Windows-PC mit ähnlichen Spezifikationen. Des Weiteren bietet sich gerade in der Welt der Netzwerktechnologie der Vorteil eines geschlossenen Betriebssystems. Viren oder Spyware? – in der Welt von OS X nicht existent, was an einer strengen Kontrolle und einem geschlossenen Quellcode liegt. Generell ist die fehlende Erweiterbarkeit zwar ein Kritikpunkt, doch gerade dadurch wird eine perfekte Abstimmung der Hardwarekomponenten erreicht, was ein stabiles und sicheres Arbeiten ermöglicht.

Stellt sich abschließend die Frage, an wen sich die MacBooks eigentlich richten und wer damit gut beraten ist. Die Frage ist recht einfach beantwortet: All diejenigen, die ein schickes, leichtes und kompaktes Notebook benötigen, dass dennoch maximale Hardware-Leistung bietet. Das können beispielsweise Geschäftsleute, Studenten oder auch die oft erwähnten Grafiker und Filmer sein. Kann man in Sachen Softwareangebot Abstriche verkraften, steht einem MacBook nicht mehr im Wege.

Modellvarianten und deren Zielgruppe:

MacBook Pro in 13 Zoll mit 2,7GHz Intel i5, 128GB SSD, 8GB DDR3 Arbeitsspeicher, Intel Iris Graphics 6100
Zielgruppe: Studenten mit engerem Budget und wenig Speicherbedarf, sowie Bürokräfte. Ab ca. 1375€

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MacBook Pro in 13 Zoll mit 2,7GHz Intel i5, 256GB SSD, 8GB DDR3 Arbeitsspeicher, Intel Iris Graphics 6100
Zielgruppe: Geschäftsleute mit einem Mehrbedarf an Speicher bei dennoch kompakten Abmaßen. Ab ca. 1499€

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MacBook Pro in 13 Zoll mit 2,9GHz Intel i5, 512GB SSD, 8GB DDR3 Arbeitsspeicher, Intel Iris Graphics 6100
Zielgruppe: Film- und Musikliebhaber mit einem maximalen Speicherbedarf. Ab ca. 1847€

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MacBook Pro 15 Zoll mit 2,2GHz Intel i7, 256 GB SSD, 16GB DDR3 Arbeitsspeicher, Intel Iris Pro Graphics
Zielgruppe: Fotografen mit hohen Ansprüchen an Rechenleistung und einem Normalbedarf an Speicher. Ab ca. 2150€

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MacBook Pro in 15 Zoll mit 2,5GHz Intel i7, 512 GB SSD, 16GB DDR3 Arbeitsspeicher, AMD Radeon R9 M370X mit 2GB GDDR5
Zielgruppe: Grafiker, Filmer und Fotografen mit maximalem Anspruch an Performance & Speicher. Ab ca. 2399€

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Egal ob jung oder alt, ob Student oder Geschäftsmann: Das MacBook Pro erreicht dank seiner verschiedenen Variationen und Preiskategorien eine große Zielgruppe und erfreut diese mit Highend-Spezifikationen, verpackt in einem kompakten und leichten Gehäuse. So gliedert sich das Notebook perfekt in den Alltag ein. Gerade die Businesswelt ist damit sehr gut ausgestattet, da hier grafisch aufwändige Spiele ausbleiben, die den MacBooks zu schaffen machen würden. Der MacBook Test zeigte: Kann man in Sachen Anschaffungspreis Abstriche machen, ist man hiermit sehr gut beraten, denn nicht umsonst ist es eines der leistungsstärksten Notebooks am Markt.

 

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